OBJEKTuS · FSM-Container

Der FSM-Container

Was wir gebaut haben — zum Durchklicken.
Vom Auftrag in SAP FSM bis zur Checkliste in der SAP-Smartform.

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Alle Inhalte sind Musterdaten.

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Was der Container ist

Was der Container ist

Der OBJEKTUS-FSM-Container ist eine eigene Oberfläche innerhalb von SAP Field Service Management. SAP FSM öffnet ihn beim Auftrag — der Monteur meldet sich nirgends zusätzlich an.

Er bringt drei Welten zusammen: die Auftrags- und Stammdaten aus SAP Business One und SAP FSM, die Funk- und Messdaten der Rauchwarnmelder aus dem baeren.io-Portal — und schreibt die ausgefüllte Checkliste in dieselbe SAP-Smartform zurück, in der sie auch sonst landen würde.

Warum überhaupt eine eigene Oberfläche: in der Standard-Checkliste von SAP FSM sieht der Monteur keine Funkdaten, und er tippt Geräte ab, die das Portal längst kennt. Der Container zeigt beides auf einer Seite.

SAP Business OneStammdaten, Objekte, Nutzeinheiten
→
OBJEKTUS-FSM-Containerin SAP FSM geöffnet
←
baeren.io-PortalFunk- und Messdaten der Melder

Zurück geht es in dieselbe SAP-Smartform — ein Weg hinein, ein Weg hinaus.

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Der Monteur vor Ort

Elf Bildschirme, so wie sie auf dem Telefon aussehen.

Einsatz-Übersicht

Der Monteur vor Ort · Schritt 1 von 11

Einsatz-Übersicht

SAP FSM öffnet den Container am Serviceabruf. Zuerst sieht der Monteur, welche Wohnungen zu diesem Auftrag gehören und was davon schon erledigt ist.

Die markierten Stellen antippen.

Funk-Empfang

Der Monteur vor Ort · Schritt 2 von 11

Funk-Empfang

Ein Blick, bevor er klingelt: welche Melder funken und welche nicht. Der Stand steht als Wort da — „Empfangen“ mit Datum und Uhrzeit, nicht nur als Farbpunkt.

Die markierten Stellen antippen.

Neue Geräte

Der Monteur vor Ort · Schritt 3 von 11

Neue Geräte

Heute montierte Geräte und ob das Portal sie schon kennt. So fällt am selben Tag auf, wenn ein Melder nicht ankommt — und nicht erst Wochen später bei der Abrechnung.

Gateway prüfen

Der Monteur vor Ort · Schritt 4 von 11

Gateway prüfen

Funkt die Zentrale im Treppenhaus? Ein Knopf zeigt Signal, Takt und letzte Meldung. Steht das Gateway, meldet kein einziger Melder des Hauses — das will man vor der Abfahrt wissen.

Ansicht: Objekt

Der Monteur vor Ort · Schritt 5 von 11

Ansicht: Objekt

Dieselben Daten eine Ebene höher: alle Geräte eines Objekts, gruppiert nach Zugängen und darunter nach Nutzeinheiten. Geräte ohne Zuordnung stehen am Ende, damit sie nicht untergehen.

Die markierten Stellen antippen.

Ansicht: Zugang

Der Monteur vor Ort · Schritt 6 von 11

Ansicht: Zugang

Ein Zugang ist ein Serviceabruf. Darunter stehen seine Nutzeinheiten mit dem Empfangsstand je Wohnung.

Die markierten Stellen antippen.

Ansicht: Nutzeinheit

Der Monteur vor Ort · Schritt 7 von 11

Ansicht: Nutzeinheit

Aufgeklappt zeigt die Wohnung ihre Geräte einzeln — Raum, Seriennummer, Empfangszeit. Das ist die Ebene, auf der der Monteur arbeitet.

Die Checkliste

Der Monteur vor Ort · Schritt 8 von 11

Die Checkliste

Die Master-Checkliste des Auftrags. Oben steht, wie viele Felder noch fehlen — und welche: die Pflichtfelder sind verlinkt und springen direkt dorthin.

Die markierten Stellen antippen.

Ausfüllen

Der Monteur vor Ort · Schritt 9 von 11

Ausfüllen

Erst die Zugangsfrage, dann zeigt die Checkliste genau das, was zu dieser Auftragsart gehört: Gerätezeilen, Tätigkeiten, Fotos. Felder, die hier nichts zu suchen haben, erscheinen gar nicht erst.

Prüfen und einreichen

Der Monteur vor Ort · Schritt 10 von 11

Prüfen und einreichen

„Prüfen“ fragt den Server, nicht den Browser. Was fehlt, steht benannt da — vor dem Einreichen, nicht danach. Erst dann geht die Checkliste nach SAP FSM.

Rückmeldung

Der Monteur vor Ort · Schritt 11 von 11

Rückmeldung

Was im Feld auffällt, geht aus derselben Seite an die Verwaltung zurück — Problem, Frage oder Idee, mit Auftragsbezug. Ohne Telefonat, ohne Zettel.

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Die Verwaltung

Neun Bildschirme, so wie sie am Schreibtisch aussehen.

fsm.objektus.app
Anmeldung

Die Verwaltung · Schritt 1 von 9

Anmeldung

Die Verwaltung ist eine normale Webseite am Schreibtisch — getrennt von der App des Monteurs, mit eigener Anmeldung.

fsm.objektus.app
Zwei-Faktor

Die Verwaltung · Schritt 2 von 9

Zwei-Faktor

Nach dem Passwort kommt der Code aus der Authenticator-App. Dazu Wiederherstellungscodes und eine Anmeldebremse.

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Übersicht

Die Verwaltung · Schritt 3 von 9

Übersicht

Die Startseite im Fiori-Stil: Kacheln für Checklisten, Entwürfe, in SAP angekommen, Rückmeldungen, Folgeaufträge, Serviceabrufe. Jede Kachel führt in ihre Liste.

fsm.objektus.app
Checklisten

Die Verwaltung · Schritt 4 von 9

Checklisten

Alle Belege mit Filter und Sortierung: eingereicht, Entwurf, nur lokal, Fehler. Eine Zeile öffnet den Beleg mit allem, was gesendet wurde.

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Kennzahlen

Die Verwaltung · Schritt 5 von 9

Kennzahlen

Wie viel läuft durch, wo hakt es. Die Karten führen in die zugehörige Liste — Zahlen, aus denen man weiterklickt.

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Mandanten

Die Verwaltung · Schritt 6 von 9

Mandanten

Mehrere Hausverwaltungen auf einer Anlage. Je Mandant eigene Zugänge und eigene Funktionen — hinterlegt wird nur, nie angezeigt.

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Einstellungen je Mandant

Die Verwaltung · Schritt 7 von 9

Einstellungen je Mandant

Jede Funktion ist einzeln schaltbar, je Mandant. So lässt sich Neues bei einem Kunden einschalten, während die anderen auf dem gewohnten Stand bleiben.

fsm.objektus.app
Sicherheit

Die Verwaltung · Schritt 8 von 9

Sicherheit

Stand der Zwei-Faktor-Anmeldung, Wiederherstellungscodes und die Prüfspur: wer sich wann angemeldet und was geändert hat.

fsm.objektus.app
Rückmeldungen

Die Verwaltung · Schritt 9 von 9

Rückmeldungen

Was die Monteure melden, landet hier als Liste: offen, in Arbeit, erledigt. Mit Auftragsbezug, damit die Antwort an die richtige Stelle geht.

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Was es bringt, in Zahlen

Was es bringt, in Zahlen

10.000Checklisten

Lasttest, von Anfang bis Ende

Im Demo-Mandanten eingereicht und einzeln nachgezählt: vorher 3.721 Checklisten, nachher 13.761. Alle 10.000 Kennungen des Laufs stehen in SAP, keine fehlt, und keine ältere ist verschwunden. 0 Fehlversuche, SAP hat nie gedrosselt. Laufzeit rund 36 Stunden.

Gemessen: Lauf 30.09.–01.10.2026, Zählung über die Query-Schnittstelle von SAP

9.950von 10.000 exakt gleich

Feld-für-Feld-Abgleich

Jede eingereichte Checkliste wurde aus SAP zurückgelesen und Feld für Feld verglichen: 208.819 Feldwerte, 3.324.300 Werte in Gerätezeilen und 144.016 Anhänge. 44 der 50 Abweichungen hatte der Container selbst schon als unvollständig gemeldet. Nach der Behebung: 6.083 Einreichungen ohne eine einzige stille Abweichung.

Gemessen: Inhaltsabgleich 01.10.2026; Selbsttest: zwei absichtlich verfälschte Werte wurden beide erkannt

1,3 sstatt 11,1 s

Einsatz-Übersicht

Die Übersicht las bei jedem Aufruf jeden gespeicherten Beleg einzeln. Mit einem Verzeichnis und parallelen SAP-Abfragen fällt das weg. Nachgestellt mit 3.000 Belegen: vorher 11,1 Sekunden, nachher 1,3. Ohne Last misst der Wächter 0,7 Sekunden.

Gemessen: Nachstellung 30.09.2026 (3.000 Belege, 8 ms je Lesevorgang, 250 ms je SAP-Abfrage)

1 Vorlagestatt vieler

Alles landet in der SAP-Smartform

Der Container schreibt in dieselbe Checklisten-Vorlage, die auch in SAP FSM importiert ist. Auswertungen, Berichte und Archiv bleiben also dort, wo sie heute schon sind — der Container ist eine andere Eingabe, kein zweiter Datenbestand.

Gemessen: Master-Vorlage v7, in SAP FSM importiert

Fragen? Wünsche?

Die Bildschirme stammen aus dem laufenden Container, lokal mit Musterdaten aufgenommen.
Ändert sich das Design, werden sie neu aufgenommen — nicht nachgemalt.